Welche Faktoren bestimmen Pharmalager-Kosten?
Die Grundkapazität wird meist über Palettenstellplätze oder eine andere passende Lagereinheit beschrieben. Hinzu kommen Warenbewegungen, Aufträge und Picks, Temperatur- und Sicherheitsanforderungen, Chargen- und Verfallsführung, Reports, Retouren, Qualifizierung sowie mögliche Sonderoperationen. Deshalb sind zwei Projekte mit derselben Palettenzahl nicht automatisch gleich teuer.
- durchschnittlicher und maximaler Bestand
- Wareneingänge, Ausgänge und Picks
- Temperatur- und Qualitätsprofil
- Reporting und Zusatzleistungen
Lagerkosten pro Palettenplatz richtig einordnen
Ein Preis pro Palettenplatz kann nur einen Teil der Gesamtkosten abbilden. Er sagt noch nichts über Einlagerung, Auslagerung, Kommissionierung, Mindestmengen, System- oder Projektkosten und Qualitätsleistungen aus. Ein Vergleich sollte daher dieselben Mengengerüste, Leistungseinheiten und Ausschlüsse verwenden.
- Lagergeld und Bewegungen trennen
- einmalige und laufende Kosten
- Mindestmengen und Servicelevel
- gleiche Kalkulationsbasis vergleichen
Angaben für ein Pharmalager-Angebot
Für die Erstkalkulation werden Produktgruppe und Status, Temperatur, Palettentyp, durchschnittlicher und maximaler Bestand, monatliche Ein- und Ausgänge, Auftragspositionen, Picks, Empfängertypen, Retouren, Reports und gewünschter Start benötigt. Offene Annahmen werden im Angebot kenntlich gemacht.
- Produkt- und Temperaturprofil
- Palettenbestand und Bewegungen
- Aufträge, Positionen und Picks
- Zusatzleistungen und Starttermin
Keine erfundenen Pauschalpreise
pharma.berlin veröffentlicht keinen Lockpreis, der ohne Leistungsprofil nicht belastbar wäre. Nach dem Erstprofil werden Eignung, verfügbare Lagerzone und Prozessumfang geprüft. Das Projektangebot weist die kalkulierten Leistungseinheiten, Annahmen, einmaligen Aufwände und laufenden Kosten nachvollziehbar aus.
- projektbezogene Prüfung
- transparente Annahmen
- klarer Leistungsumfang
- nachvollziehbare Preispositionen